Ein Sapara-Traum

Dibujo_YandaNuestro amigo Yanda tiene sueños interesantes todos los dias. A vezes sueña con la Pachamama, otros dias con la luna, con animales y otras cosas. Cuando se recuarda, Yanda dibuja sus sueños. Antes de ayer en la Casa de Cultura Tainá encontró la diseñadora grafica Camila y juntos pusieron color a un pequeño dibujo hecho. Segun Yanda „es una mujer que quando habla la salen pajaros coloridos de la boca.“

Frauen aus dem Amazonas

DSC_4048_chicWenn wir von den Frauen im Amazonas reden, dann reden wir von vielen Realitäten. Und es gibt auch viele ganz unterschiedliche Frauen die in dieser Region unseres Planeten leben. Hier eine kleine Auswahl von Aufnahmen indigener Frauen…

Gutes Leben statt schwarzem Gold

Buen Vivir (Das gute Leben) darf auch sportlich sein und Spaß machen: Wettlauf zwischen Jose und Pater Fernando / Foto: pororoca.redEcuador war lange Zeit bekannt als „Nachspeisennation“. Doch Bananen und Kakao wurden in den 1970er Jahren von einem anderen Exportschlager verdrängt. Erdöl. Diktatoren, Neoliberale, Sozialisten des 21. Jahrhunderts – sie alle feierten und feiern das schmutzige Schmiermittel nationaler Entwicklung. Doch welcher Nation eigentlich?

Umkämpfter Amazonas

nauta2Seit 15 Jahren betreiben mehrere Staaten Südamerikas die »Initiative für die Integration der regionalen Infrastruktur Südamerikas« (IIRSA). Eine zentrale Entwicklungsregion ist der Amazonas. Doch für die lokale Bevölkerung haben die Projekte oft negative ökologische Folgen, vielerorts regt sich Widerstand.

Grünes Gold in Gefahr. Der Kampf der Awajun-Indigenen

Grünes Gold - Kakaopflanzungen der Awajun / Foto: ideele revistaPancho Kantuash verschneidet vorsichtig seine Kakaobäume, die sich unter der Last der vielen roten und gelben Kakaoschoten biegen. Pancho ist ein etwa 60-jähriger Familienvater und Landwirt. Er ist Teil eines technischen Teams, das andere Awajun-Familien im nördlichen Amazonasgebiet Perus im ökologischen Kakaoanbau fortbildet.

Dem Fortschrittsmärchen die Show stehlen

Suppe bei Ana Paredes. Foto: Nils Brock Im peruanischen Regenwald, nahe der brasilianisch-kolumbianischen Grenze, wird derzeit der Widerstand geprobt. In der Hauptrolle: die Cocama-Indigenas, die sich gegen die zunehmende Kanalisierung des Marañon-Flusses im Rahmen des Infrastrukturprojekts IIRSA zur Wehr setzen. IIRSA, das ist ein markliberaler Masterplan, um die Infrastruktur Südamerikas für Extraktivismus und Monokultur zu optimieren. Gegenstimmen finden oft kein Gehör. Die Cocamas werfen deshalb verstärkt ihr kulturelles Kapital in die Waagschale – eine interessante, aber auch erfolgreiche Idee?

La Nave va – eine Amazonasexkursion zwischen Extraktivismus und Gutem Leben

image_miniAuch der Podcast +1café wollte mehr über das Projekt La Nave va erfahren. Ein exotisches Thema für ein deutsch-brasilianisches Programm. „Aber“, so die Macher, „wir hatten gute Gründe für den Abstecher. Seit dem 18. Mai ist eine Gruppe indigener Medienaktivisten, um die diversen Lebenswelten des Amazonas zu dokumentieren.“

Elfchen zur Einstimmung

DSC_0508Reise
ins Ungewisse

Amazonien ruft mich

Austausch, Kommunikation, Jugendliche, Frauen

Inspirierend.

ZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTLICHUNG


muralhaIntercâmbios derrubam fronteiras – este é o lema sob o qual no dia 17 maio de 2015 jovens comunicador@s da mídia amazônica vão começar um projeto excepcional. Durante seis semanas, el@s vão viajar por mais de 1000 km nas cabeceiras da Amazônia. Estarão levando câmeras, aparelhos de foto, equipamento de gravação e um monte de perguntas.